Tourismusbranche
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Expertise: Die Krise als Chance für einen besseren Tourismus
Was können Hotel- und Gastronomiebetriebe nun tun? Liquidität unbedingt sichern. Kosten sinnvoll reduzieren. Förderungen und Zuschüsse sinnvoll ausnutzen. Berechnen, ob und wann Aufsperren mit halbleerem Haus profitabel ist. Unbedingt mit den Gästen in Kontakt bleiben – Vertrauen schaffen. Auf keinen Fall dem Preisdumping verfallen – über den (Mehr-)Wert, Zusatzleistung, Upgrades und Vertrauen verkaufen. Aktiv „Hygiene“-Maßnahmen für Gäste erarbeiten und kommunizieren – Vertrauen schaffen. Maßnahmen und Serviceleistungen zum sinnvollen „guests-distancing“ erarbeiten und mit den MitarbeiterInnen trainieren. Kurzfristig neue Vermietungsgäste ansprechen, z.B.…
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So könnte es künftig weitergehen mit der Gastronomie und Hotellerie
Sollte es ab Mitte Mai zu einer schrittweisen Öffnung der Gaststätten und Hotelbetriebe kommen (was durchaus nicht sicher ist!), wie wird diese aussehen? Vermutlich nur mit den Schutzvorkehrungen wie jetzt im Einzelhandel: Maskenpflicht, Abstand halten, nicht zu viele Leute auf einmal. Das bedeutet: Kellner und Gäste mit Schutzmasken. Wie isst und trinkt man mit Schutzmaske? Gar nicht. Also keine Schutzmaskenpflicht für Gäste. Was bedeutet, dass Gaststätten erst noch später wiedereröffnet werden dürfen. Nur jeder zweite Tisch darf besetzt sein. In…
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Die Welt nach Corona: 3 mögliche Szenarien
Szenario 1 Nochmal gut gegangen – oder: Weiter wie zuvor! Klar, das Coronavirus ist noch da. Aber dank des von der Politik verschriebenen Krisenrezeptes und dem breiten Einsatz von Big Data ist die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle. Kanzler Kurz nimmt höchstpersönlich das erste Krügerl bei der um drei Monate nach hinten verschobenen 100-Jahr-Feier und Saisoneröffnung des Schweizerhauses im Wiener Prater. Die Wirtschaft und auch der Tourismus laufen wieder langsam an. Die Ökonomen sprechen von Nachholeffekten, um zu erklären, wieso…
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Kostenlose Veranstaltungen für die Tourismusbranche
Die Corona-Krise stellt touristische Destinationen vor beispiellose Herausforderungen. Diese betreffen das Handling der Krise vor Ort, die Unterstützung der lokalen Leistungsträger wie auch stark veränderte Arbeits- und Projektbedingungen. Das Beraternetzwerk Tourismuszukunft bietet der Branche praxisorientierte Wege durch die Corona-Krise. Zukunftstage und Corona-Roadmap Den strategischen Grundstein legte Tourismuszukunft bereits am 9. April mit der Vorstellung seiner Corona-Roadmap für Destinationen. In den kommenden Wochen sollen die „Zukunftstage für Destinationen“ die verschiedenen Phasen der Roadmap beleuchten und dazu aktive Hilfestellung sowie Weiterbildungsangebote liefern.…
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Ab Mitte Mai startet der Tourismus wieder – aber wie?
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Was tun gegen soziale Isolation?
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Gaststättenschließungen: Wer soll das bezahlen?
Wie soll man einen Leitartikel dieser Tage beginnen? Die Lage vieler Unternehmen in der Gastronomie, Hotellerie und der Freizeitwirtschaft ist in Worten nicht fassbar – weil sie schlichtweg unfassbar ist. Die Stimmung ist zwischen Hoffen und Bangen, mit einem verständlichen Hang zu zweitem. Lange halten wir das nicht durch – und auch nicht jene Unternehmen, die dran hängen. (Der Gastro-Großhandel schreit um Hilfe, und auch Fachmedien wie wir spüren die Anzeigenstornos natürlich massiv). Eigentlich hätten Unternehmen, denen das Geschäft behördlich…
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Ein Stimmungsbild sagt mehr als 1000 Worte
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Was Sie als Unternehmer jetzt tun können
Als Führungskräfte sollten Sie nüchtern analysieren und zielstrebig handeln. Kohl & Partner sieht folgende Gefahren für Unternehmer und Führungskräfte in der aktuellen Situation: 1. Schockstarre: Aufgrund der fehlenden zeitlichen Perspektiven (Wann wird es wieder „los“ gehen?) und der täglich neuen Negativ-Meldungen, die auf Sie hereinprasseln, sind Sie nicht im Stande irgendetwas zu tun. Sie finden es ungeheuer belastend, an den Kosten zu arbeiten, scharf zu budgetieren und mit der Bank notwendige Gespräche zu führen. 2. Fehlender Mut und verantwortliches Handeln:…
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Kurzarbeit: Geduld ist gefragt
Viele Gastronomen und Hoteliers haben derzeit ihre Mühe mit der Umstellung auf Kurzarbeit. Es gilt Gehälter vorzufinanzieren und den Antrag beim AMS entsprechend abzuwickeln. Manchmal kommt es hier zu Verzögerungen. Aber das ist angesichts der derzeitigen Situation verständlich. Waren im Krisenjahr 2009 noch etwa 50.000 Menschen in Kurzarbeit sind wir derzeit bei mehreren Hunderttausend. Auch die Mitarbeiter des AMS sind sehr beschäftigt. Rund 70 Prozent der Anträge solle fehlerhaft sein. Für alle Unternehmen heißt es: Geduld haben. kurzarbeit-geduld-ist-gefragt-43775
